Gork der Ork
Rouvard Lautenschmied

Er lebte nicht in der weiten Steppe
und schlief nicht unter der Treppe.
Na, wisst Ihr wer?
GORK DER ORK!

Nein, der Wald, das war sein Heim.
dort lebte er ganz allein.
Ja genau, der grüne
GORK DER ORK!

Und doch wollte er ’ne Frau
und Kinder in seinem Bau.
Dieser ungewöhnliche
GORK DER ORK!

So ging er in die Welt,
ohne Essen, ohne Geld,
der dumme
GORK DER ORK!

Bald traf er einen Drachenritter
und floh mit viel Gezitter.
Du feiger
GORK DER ORK!

So suchte er viele Tage
auch nachts, ohne Frage,
ein müder
GORK DER ORK!

Eine Frau, die fand er nicht,
Tränen flossen über sein Gesicht.
Trauriger, trauriger
GORK DER ORK!

Ach Gork, du ORK!
Warum bist Du noch allein?
Setz Dich zu uns,
trink mit vom Wein!

Vergiss die Frauen
und auch dein Trieb,
sing mit uns,
komm, sei doch lieb.

Nun sitzt er jeden Abend hier,
statt Wein, trinkt er nun Bier,
verdient sich Geld mit sein Gebrumm,
ja Gork, ist gar nicht so dumm!

Und seit gestern ist uns bekannt,
warum er eine Frau nie fand.
Gork, dachte nur er sein ein Mann
denn sie stand unter einem Bann.

Drum aufgepasst, später Gast,
hast Du deine Kutsche mal verpasst.
Hörst Du ein zärtliches „HI!“
dann kommt Gork, die Ork bei Dir vorbei.

Sie geht erst nach einem langen Kuss… (Buääh!)
und dieses Lied, das ist am Schluss.

BuuuaaaH GORK DIE ORK!